Weniger Tote im Straßenverkehr 2013

Das statistische Bundesamt hat erfreuliche Zahlen herausgebracht: 2013 sind in den ersten Monaten eindeutig weniger Menschen im Straßenverkehr, bei Autounfällen ums Leben gekommen als im Jahr zuvor. Laut der Statistik starben nach den aktuellen Ergebnissen 619 Menschen bei Unfällen im Autoverkehr. Das macht einen Prozentanteil von 19,4 % weniger im Vergleich zum Vorjahr.

Gründe für weniger Unfalltote 2013

Doch nicht nur die Zahl der Unfalltoten ging zurück, auch weniger Verletzte gab es 2013 im Straßenverkehr. Diese Zahl sank hier um 15,1 %, was ca 68 800 Menschen betraf. Bislang sind die Zahlen noch nicht derart detailliert, dass sich zurückführen ließe, welche Menge an Unfälle jeweils mit Auto, Fahrrad, Motorrad oder zu Fuß entstanden sind. Dennoch wird über die Gründe zu dieser Redunktion schon spekuliert.

Nach ersten Mutmaßungen könnte die gesunkene Unfallquote mit dem schlechten Wetter zusammenhängen, da viele Menschen im Winter grundsätzlich vorsichtiger und weniger fahren. Wer mehr auf öffentliche Verkehrsmittel setze, verringere auch das Risiko schwerer Unfalle.

Denn tatsächlich hat sich nicht nur die Zahl der Unfallopfer reduziert. Auch die Unfall-Gesamtzahl ist gesunken. Hier sind es zwar nur 1,4 Prozent weniger als im Jahr zu vor, doch da die Zahl mit Personenschäden um 16,2 Prozent gesunken ist, kann man hier schon zufrieden sein.

Autoankauf Münster
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KFZ-Kennzeichen for ever?

Für alle, die Ihr Kennzeichen lieben, gibt es nun gute Nachrichten: Die Auto-Nummernschilder werden mobil und müssen auch bei einem Umzug nicht ausgestausch werden. Das spart den Fahrer Zeit und Geld und hebt die Laune beim Städteraten.

Aufwendige Änderungen von KFZ-Kennzeichen

Bislang galt: Wer umzieht, der bekommt auch ein neues Nummernschild für sein Auto. Doch diese Regelung wurde nun geändert, die Neuanmeldung inklusive neuem Kennzeichen muss künftig keinen mehr belasten. Da ist es dann künftig auch egal, ob man nun in Hamburg wohnt, aber ein Berliner Nummernschild trägt. Der angeblich vereinfachte Bürokratieweg verspricht, hier keine Probleme zu bereiten.

Indem Autofahrer künftig auch beim Städtewechsel ihr Kennzeichen behalten und somit mitnehmen dürfen, werden erhebliche Erleichterungen für Fahrer und Bürokratie getroffen, was am Ende vor allem Geld spart und bundesweit möglich sein soll. Die Neuanmeldung des Fahrzeugs fällt nämlich weg.

Die Versicherung soll diese neue Regelung übrigens nicht belasten.

Rosige Versprechungen bei KFZ-Kennzeichen

Das alles klingt verlockend und ist auf dem richtigen Weg. Aber sicher ist bei den Ideen noch nichts. Das Bundeskabinett brachte die Verordnung zwar auf den Weg und sie soll bis zum1. Juli 2014 in Kraft treten. Dazu muss jedoch erst noch der Bundesrat zustimmen.
Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer macht aber schon fleißig Werbund für das Unterfangen. Er lobt vor allem den damit einhergehenden Abbau von Bürokratie.

Ängste wurden bislang vor allem deutlich, wenn es um die Versicherung ging, da sich die Tarife oft nach dem Wohnort richten. Doch das Verkehrsministerium lenkt hier ein, die Neuregelung solle auf die KFZ-Versicherung keine Auswirkung haben. Zum Glück – denn damit würde sich der eingesparte Bürokratieaufwand ganz schnell wieder aufheben lassen.

 

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Neue EU-Regelung

Viele Autofahrer haben es in der Vergangenheit getan: Im Ausland die Straßenverkehrsordnung ignoriert, Knöllchen bekommen – doch sie haben dann auch darauf gesetzt, dass die Nachverfolgung durch die Polizei an den Grenzen des Landes stoppten. Solche Verfolgungsprobleme von Verkehrssündern sind nun passé. Denn die EU hat eine neue Regelung eingeführt, um Behörden die Nachverfolgung auch über die Ländergrenzen hinweg zu vereinfachen.

Datenaustausch unter den Ländern auch bei Polizeikontrolle

Ob geblitzt oder bei Rot über die Ampel: Täter im Straßenverkehr werden künftig einfacher verfolgt werden können, da sich die EU-Staaten auf eine gemeinsame Datenbank verständigt haben. Auf diese Weise können Delikte bei der Polizeikontrolle auch über die Ländergrenzen hinweg noch einsehbar sein. Was bisher einen zu großen behördlichen Aufwand mit sich führte, wird nun zur Routine werden. Das bedeutet folglich, dass Bußgeld künftig schneller und auch häufiger ausgestellt werden kann – auch vom einen in das andere Land.

Allerdings gibt es auch Grenzen bei der Nachverfolgung. Die neue Datenbank soll nur für folgende Delikte Verwendung finden: Tempoverstoß, Farten ohne Gurt oder Helm, Überfahren roter Ampeln, Alkohol, Drogen oder Handy am Steuer, Befahren gesperrter Fahrstreifen. In den genannten Fällen dürfen auch ausländische Behörden Daten deutscher Autofahrer anfordern.

Woher kommen die Daten und wie werden sie verwendet?

Das europäische Fahrzeug- und Führerscheininformationssystem Eucaris übermittelt die Daten. Der Name steht für European Car and Driving Licence Information System. In Deutschland wird diese Datenbank über das Kraftfahrt-Bundesamt gepflegt. Wenn eine ausländische Behörde hier nun Daten anfordert, so kann die Behörde ein sogenanntes Informationsschreiben verschicken, das ebenfalls die Geldbuße einfordert und auf deutsch verfasst ist.

Allerdings dürfen die Daten nur von EU-Mitgliedsstaaten genutzt werden. Ebenfalls kann einem Fahrer für ein Delikt im Ausland nicht der Führerschein abgenommen werden. Ebenso bekommt der Verkehrssünder auch keine Punkte in Flensburg. Jedoch kann bei erheblicher Tatumstände Fahrverbot im jeweiligen Land gegeben werden. Einspruch darf man allerdings jederzeit einreichen gegen einen solchen Bescheid. Wer sich jedoch weigert, das Geld zu zahlen und keinen Einspruch einlegt, der kann damit rechnen, dass sich das Bundesamt für Justiz in den Fall als zuständige Behörde einshaltet und die Umstände prüft und ggf. vollstreckt.

 

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Elektroautos in der Zukunft?

Schon länger wird darüber geredet, doch de facto sieht man sie selten: Die Elektroautos haben praktisch keine Relevanz im deutschen Straßenverkehr. Zwar werden sie mehr und mehr beworben und angepriesen für die Zukunft. Ob sich die Versprechungen jedoch erfüllen lassen, bleibt aktuell noch fraglich.

Hindernisse der Elektroautos

Bislang sind die Gründe, die das Aufkommen von Elektroautos im Alltag noch bremsen, sehr simpel. Allen voran ist allein die Herstellung dieser Automobile für die Hersteller noch zu kostenintensiv, als dass sich die Vermarktung lohnen würde finanziell. Die Wettbewerbsposition von den neuen, angeblich umweltschonenden Modellen ist praktisch nicht gegeben. Die E-Mobilität ist dem konventionellen Antrieb in den führenden Autonationen noch immer unterlegen.

Ein weitaus größerers Problem stellt jedoch die mangelnde Infrastruktur für das Aufkommen von Elektroautos dar. Ob China, Frankreich, Japan, USA oder Deutschland: Die Reichweite eines elektrischen Autos kommt bislang in keinem der Länder zu einem guten Ergebnis. Erst wenn sich die Speichertechnologien dieser Fahrzeuge verbessert haben, können sie im Alltag den Menschen auch helfen. Doch aktuellen Schätzungen zufolge wird dieses wohl erst nach 2020 ansatzweise realistische Werte erreichen.

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Herausforderungen auf dem Automobilmarkt

Führend bei den technischen Fragen rund um das Elektroauto ist bislang Südkorea, erst auf zweiter Position folgt Deutschland in der Erforschung neuer Wege der umweltschonenden Technologie. Leider sinkt in all den Autonationen aktuell die öffentliche Förderung zur Erforschung und Entwicklung der Elektroautos, was wiederum die Ausbreitung der Modelle hindert. Dabei sind die Fragen rund um das Elektroauto durchaus zukunftsweisend und innovativ. Zumal in der EU aktuell ein Steit über strengere CO2-Grenzwerte herrscht und die neue Technologie hier weiter zu Lösungen helfen könnte, da sie alternative Antriebsmöglichkeiten in die Realität holen kann.

Doch aktuell scheint das alles nur Zukunftsmusik zu sein. Die Bundesregierung plant zwar derzeit, bis 2020 immerhin ein Million Elektroautos auf Deutschlands Straßen fahren zu lassen. Dennoch hält sich der Stand aber auf gerademal 3000 E-Modellen, die 2012 neu zugelassen wurden. Da muss die Automobilindustrie noch einiges nachholen, wenn sie den gewandelten Klimabedingungen und einem neuen Mobilitätsemfpinden auch ohne Arbeitskräfteverlust entgegen wirken will.

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Verbraucherfreundliche neue Reifenkennzeichnung

Die EU führt ein neues Reifenlabel ein. Die neue europäische Kennzeichnungsverordnung bei Reifen soll Abhilfe bei Informationsmangel schaffen und so für mehr Sicherheit und Umweltschutz sorgen.

Wenn Verbraucher auf einen Blick schneller erkennen können, ob ein Reifen Kraftstoff spart oder gar leiser fährt, so schont das Umwelt und Sicherheit. Denn gerade Lärmbelästigung durch zu lauten Straßenverkehr kann auch gesundheitsschädlich sein. Eine detaillierte Information über Reifen dank eines neuen Reifenlabels kann somit sowohl den Käufer als auch seine Umwelt zufriedener machen.

Die EU hat aus solchen Gründen ein neues Reifenlabel verordnet, das alles Reifen, die ab dem 1. Juli 2012 produziert werden und wurden tragen sollen. Dieses neue Label soll bereits vor dem Kauf genaue Auskunft über das Produkt liefern. Weitere wichtige Kriterien für das Label sind:

Nasshaftung (gerade auch für Winterreifen von Bedeutung)
Kraftstoffeffizienz (Rollwiderstand)
Bremsleistung

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Reifenkennzeichnung durch EU erneuert

Ein durch die europäische Reifen-Kennzeichnungsverordnung neu eingeführtes Reifenlabel soll künftig mehr Umweltschutz und Sicherheit fördern.

Reifenlabel für mehr Auskunft verordnet

Mit einer neuen Kennzeichnungsverordnung zu einem neuen Reifenlabel will die EU bereits vor dem Kauf von Reifen mehr Auskünfte über die Reifenbeschaffenheit ermöglichen. Auf diesem Wege solle mehr Sicherheit sowie der Umweltschutz im Bereich Automobile gewährleistet werden. Das neue Reifenlabel kann nämlich vor allem kraftstoffsparende sowie leise Reifen hervorheben. Markiert werden mit der neuen Kennzeichnung alle Reifen, die ab dem 1. Juli 2012 produziert wurden und die künftig noch hergestellt werden.

Das neue Kennzeichen der Reifen soll mehr Informationen über Faktoren wie Nassverhalten, Bremsleistung, Rollwiderstand oder Kraftstoffeffizienz geben. Es sind Faktoren, über die sich Reifenkäufer tatsächlich zu wenig informieren, obwohl sie oft nicht nur Umwelt, sondern auch die eigene Sicherheit sowie den Geldbeutel beschützen können.

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Autounfall: Erste Hilfe leisten

Nach einen Autounfall ist die Erste Hilfe wichtig

Keiner will es je erleben, dennoch muss man sich darauf vorbereiten: Wer erster Zeuge eines Unfalls wird, muss auch Erste Hilfe leisten können. Gerade die richtigen ersten Schritte nach einem Unfall können Leben retten. Doch leider ist das Vorgehen schnell vergessen und viele haben Angst, das Falsche zu tun.

Tatsächlich kennt nur jeder dritte Deutsche, der Auto fährt, die wichtigen Maßnahmen der Ersten Hilfe. Es gehört zwar zum Führerschein, einen Kurs in erster Hilfe durchzuführen. Doch wer nicht regelmäßig übt, der vergisst schnell, was bei einem Autounfall zu tun ist. Der ADAC und das Deutsche Rote Kreuz fanden nun in einer Umfrage heraus, wie es mit der Ersten Hilfe nach einem Autounfall in der fahrenden Bevölkerung bestellt ist.

Der Großteil der Befragten war zwar sicher, Erste Hilfe richtig einleiten zu können. Doch nur 46 Prozent konnten wirklich die stabile Seitenlage durchführen. Unsicherheiten zeigten sich auch bei der Frage, was beim Atemstillstand zu tun ist und nur jeder 5. Autofahrer konnte wiederbeleben.

Das Deutsche Rote Kreuz empfiehlt daher allen Autofahrern, die Kenntnisse in der Ersten Hilfe regelmäßig aufzufrischen. Zumal die Statistik beweist: Die meisten Opfer bei Autounfällen sterben nach den ersten Minuten. Ein direktes, effektives Eingreifen von einem Autofahrer kann also Leben retten.

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